Penne pasta with rich tomato and basil sauce served in a rustic bowl.

Jullis Zucchinistreifen mit Tomaten, Schafskäse und Artischocken

Jullis Zucchinistreifen mit Tomaten, Schafskäse und Artischocken

Zutaten

  • 1 Zucchini
  • 100 g Schafskäse
  • 6 Cherrytomate(n)
  • 4 Artischockenherzen (in Öl)
  • 3 EL Hackfleisch (gebraten, lässt sich auch gut vorbereiten und einfrieren)
  • n. B. Kräuter der Provence
  • n. B. Kapern
  • n. B. Oliven (schwarz)
  • n. B. Basilikum

Zubereitung

Na, meine Lieben, heute machen wir mal wieder was, das ganz unkompliziert ist und trotzdem so richtig nach Sommer schmeckt – und vor allem ruckzuck auf dem Tisch steht. Gerade wenn der Tag mal wieder länger war und die Kids schon hungrig gucken, ist das perfekt. Da brauchen wir nicht viel Klimbim.

Wir schnappen uns erstmal eine ordentliche Zucchini, so eine Mittlere passt gut. Die schäle ich dann mit diesem tollen Julienne-Schäler in ganz feine Streifen. Manchmal frag ich mich ja, wie ich das früher ohne den gemacht hab, das ist so eine Erleichterung! Die Zucchinistreifen brate ich dann ganz sanft in etwas Olivenöl an, bis sie schön weich sind. Das dauert gar nicht lange, da kann man schon die nächste Sache vorbereiten.

Während die Zucchini so vor sich hinbrutzelt, nehmen wir eine zweite Pfanne. Da kommen dann sechs halbierte Cherrytomaten rein, die brate ich kurz an, bis sie leicht aufplatzen. Dazu kommen dann noch vier Artischockenherzen aus dem Glas, die teile ich meistens noch ein bisschen, damit sie handlicher sind. Und wenn ich gerade gebratenes Hackfleisch im Kühlschrank hab – das ist übrigens super, wenn man mal mehr macht und einfriert, so hat man immer eine kleine Menge parat – dann gebe ich davon jetzt drei Esslöffel dazu. Das wird alles schön miteinander vermischt und erwärmt. Kurz bevor ich alles von der Platte nehme, brösel ich noch hundert Gramm Schafskäse darüber und lasse ihn ganz kurz schmelzen, sodass er schön cremig wird.

Diese ganze leckere Mischung aus der zweiten Pfanne kommt dann direkt zu den weichen Zucchinistreifen. Einmal ordentlich unterheben, damit sich alle Aromen verbinden können. Und zum Schluss schmecken wir das Ganze noch ab. Da nehme ich am liebsten Kräuter der Provence, die passen einfach wunderbar dazu. Wer mag, kann natürlich noch ein paar Kapern, ein paar schwarze Oliven oder frisches Basilikum dazugeben, das macht es noch mediterraner.

Fertig ist das Ganze! So einfach und so lecker. Meine Familie liebt es, und ich freue mich immer, wenn ich sehe, wie schnell die Teller leer sind. Probiert es mal aus, das ist wirklich eine Wucht!



Mit Unterstützung von KI erstellt.

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