Zwiebeln düngen – 2 schnelle Tipps von Oma Käthe
Ach Kinder, die Zwiebel ist wirklich eine pflegeleichte Geselle im Garten! Als sogenannte Schwachzehrer braucht sie kaum Nährstoffe und wächst praktisch überall. Das hab ich in meinen 40 Jahren Gartenerfahrung immer wieder gesehen – selbst auf magerem Boden gedeihen die Dinger prächtig.
Meine beiden goldenen Regeln fürs Zwiebeln düngen
- Weniger ist mehr: Falls ihr dennoch düngen möchtet, dann bitte nur sehr sparsam! Zu viel Stickstoff macht die Zwiebeln weich und anfällig für Krankheiten. Ein bisschen reifer Kompost im Frühjahr reicht völlig aus.
- Auf die Inhaltsstoffe achten: Wenn’s denn Dünger sein soll, nehmt einen mit wenig Stickstoff und mehr Kalium. Das stärkt die Zwiebel und fördert die Haltbarkeit nach der Ernte.
Ehrlich gesagt, ich lass meine Zwiebeln meist ganz in Ruhe. Die danken’s mir mit knackigen Knollen, die den ganzen Winter über halten. Probiert’s aus – manchmal ist im Garten weniger einfach mehr!
Eure Käthe
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