Zwiebeln clever einfrieren – so macht’s Oma Käthe

Ach Kinder, wenn im Juli bis September die Zwiebelernte im Garten losgeht, dann liegen die guten Dinger oft kistenweise in der Küche. Nicht jeder hat einen kühlen Keller, und manchmal sind’s einfach zu viele auf einmal. Da ist das Einfrieren ein wahrer Segen!

So friere ich meine Zwiebeln ein

Nach 40 Jahren im Garten weiß ich: Vorbereitung ist alles. Hier meine bewährte Methode:

  • Schälen und schneiden: Zwiebeln pellen und nach Wunsch würfeln oder in Ringe schneiden
  • Portionieren: In kleine Gefrierbeutel oder Dosen aufteilen – immer nur soviel, wie ihr für ein Gericht braucht
  • Gut verschließen: Luft rausdrücken, damit sie schön frisch bleiben
  • Beschriften: Datum drauf, sonst vergisst man’s

Mein Tipp: Die gefrorenen Zwiebeln müssen nicht aufgetaut werden – einfach direkt in den Topf oder die Pfanne geben. Roh essen solltet ihr sie nach dem Auftauen aber nicht mehr, da werden sie matschig.

So habt ihr das ganze Jahr über eure eigene Ernte griffbereit!


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