Wenn Zwiebelblumen verschwinden – Oma Käthe klärt auf

Ach Kinder, ich sag’s euch: Im Frühling, wenn die ersten Tulpen, Narzissen und Krokusse ihre bunten Köpfchen aus der Erde strecken, dann geht mir das Herz auf! Das ist doch der schönste Lohn für unsere Gartenarbeit.

Aber manchmal steht man im März im Garten und denkt sich: Moment mal, wo sind denn meine gelben Narzissen hin? Die hatte ich doch hier gepflanzt! Keine Sorge, das ist mir auch schon passiert, und es gibt zwei ganz typische Gründe dafür:

Die zwei Hauptursachen fürs Verschwinden

  • Wühlmäuse und andere Nager: Die kleinen Racker machen sich im Winter über unsere Blumenzwiebeln her. Die sind für sie wie ein Festmahl! Besonders Tulpen schmecken ihnen gut.
  • Fäulnis durch Staunässe: Wenn der Boden im Herbst und Winter zu nass ist, faulen die Zwiebeln einfach weg. Gerade an Stellen, wo sich Wasser sammelt, passiert das häufig.

Mein Tipp: Pflanzt die Zwiebeln in Drahtkörbe gegen Wühlmäuse, und achtet auf einen gut durchlässigen Boden. Dann habt ihr jahrelang Freude daran!


Oma Käthe hat noch mehr für euch: Pikieren im Frühjahr – So machen’s die alten Gärtner. Hier geht’s zum Gartentipp.

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