Wenn die Sommerblumen schlapp machen

Was wäre ein Garten ohne unsere prächtigen Sommerblumen? Ob mehrjährige Stauden oder einjährige Schönheiten – sie alle brauchen unsere Aufmerksamkeit, besonders in den heißen Monaten Juni, Juli und August.

Trockenheit – der häufigste Übeltäter

Wenn eure Blumen welken, denkt ihr natürlich zuerst an Wassermangel. Und meistens habt ihr recht! Mein Tipp: Lockert den Boden vorsichtig auf und gießt dann kräftig. Am besten morgens oder abends, damit das kostbare Nass nicht gleich verdunstet.

Aber manchmal steckt mehr dahinter

Nicht immer ist die Trockenheit schuld, wenn die Blümchen leiden. Achtet auch auf:

  • Schädlinge wie Blattläuse oder Raupen an Stielen und Blättern
  • Pilzbefall – zu erkennen an bräunlichen Flecken oder weißem Belag
  • Staunässe im Boden, die die Wurzeln faulen lässt

Mit wachem Auge und ein bisschen Erfahrung findet ihr schnell heraus, was euren Lieblingen fehlt!


Ein Blick wert ist außerdem: Weißkohl anbauen – Oma Käthes bewährte Tipps. Hier geht’s zum Gartentipp.

Für alle Gartenfreunde noch ein Tipp: Warum Gerstengras in jeden Garten gehört. Hier geht’s zum Gartentipp.

Ähnliche Beiträge