Warum Meisenknödel selber machen?
Ach Kinder, ich sag’s euch: Unsere kleinen Piepmätze haben’s heutzutage nicht leicht! Wo früher noch reichlich Insekten im Garten herumschwirrten, ist heute oft gähnende Leere. Zwischen November und Februar ist das Nahrungsangebot besonders knapp, da empfiehlt sogar der NABU die Zufütterung. Aber wisst ihr was? Ich füttere meine gefiederten Freunde mittlerweile das ganze Jahr über – denn gerade wenn die Elternvögel ihre Kleinen großziehen, brauchen sie ordentlich Kraft!
Selbstgemachte Knödel – das Beste für eure Vögel
Die Vorteile liegen auf der Hand:
- Ihr wisst genau, was drin ist – keine komischen Zusatzstoffe
- Es ist kinderleicht und macht Spaß
- Deutlich günstiger als Fertigware
- Artgerecht und nahrhaft für heimische Gartenvögel
Übrigens: Die meisten Knödel werden gar nicht im Winter verputzt, sondern in den Sommermonaten, wenn die Vögelchen bei ihren Flügen am meisten Energie verbrauchen. Da staunt ihr, was?
Auch interessant für diese Monate: Jetzt wird’s Zeit für den Herbst- und Winterflor. Hier geht’s zum Gartentipp.
Ein weiterer Tipp von Oma Käthe: Januar – Jetzt ist Pflanzzeit, wenn der Boden frostfrei ist. Hier geht’s zum Gartentipp.
