Warum Igel unsere Hilfe brauchen
Ach Kinder, die kleinen Stachelritter haben es wirklich nicht leicht im Winter! Anders als andere Tiere haben sie keinen dicken Pelz, der sie wärmt. Deshalb müssen sie ab Mitte Oktober, spätestens wenn der erste Schnee fällt, ein geschütztes Quartier finden.
Die besten Winterquartiere für Igel
Viele von euch kennen den Laubhaufen – eine feine Sache! Aber ein kräftiger Herbstwind, und schwupps ist die ganze Mühe dahin. Deshalb hab ich hier stabilere Lösungen für euch:
- Igelhaus aus Holz: Wetterfest und langlebig, mit kleinem Eingang
- Steinhaufen mit Hohlräumen: Natürlich und gut isoliert
- Totholzhecke: Äste und Zweige dicht geschichtet
- Laubhaufen mit Drahtgeflecht: Schützt vor Wind
- Umgedrehte Obstkiste: Mit Laub gefüllt unter Sträuchern
Mein Tipp aus 40 Jahren Gartenerfahrung
Stellt das Winterquartier an einen ruhigen, geschützten Platz unter Büschen oder an der Hecke. Eine Schicht trockenes Herbstlaub als Füllung ist Gold wert!
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