Tomaten pikieren – so macht’s die Oma richtig

Na, habt ihr auch schon eure Tomatenpflänzchen in der Anzucht stehen? Wunderbar! Dann wird’s jetzt Zeit fürs Pikieren, und ich verrate euch, wie das am besten klappt.

Pikieren bedeutet nichts anderes, als die kleinen Keimlinge zu vereinzeln und in größere Töpfe umzusetzen. Das machen wir ab Juli bis September, je nachdem, wann ihr ausgesät habt. Der große Vorteil: Die Wurzeln werden kräftiger und dichter – und das bedeutet später eine prächtige Ernte!

Worauf ihr achten solltet

  • Richtiger Zeitpunkt: Wartet, bis die Pflänzchen zwei richtige Blätter haben
  • Behutsam arbeiten: Die zarten Wurzeln mögen’s sanft
  • Tiefer setzen: Ruhig bis zu den Keimblättern einpflanzen
  • Gut angießen: Nach dem Pikieren brauchen die Kleinen einen ordentlichen Schluck

Mit regelmäßigem Gießen und einer Portion Dünger werden eure Tomaten dann zu prächtigen Pflanzen heranwachsen. Glaubt eurer alten Oma Käthe – das lohnt sich!


Ein Blick wert ist außerdem: Meine Oma-Käthe-Tipps gegen die Schwarze Kirschblattlaus. Hier geht’s zum Gartentipp.

Für alle Gartenfreunde noch ein Tipp: Exotische Früchte im eigenen Garten – das geht wirklich!. Hier geht’s zum Gartentipp.

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