Tomaten im Sommer: Krankheiten rechtzeitig erkennen
Ach Kinder, ich sag’s euch – Tomaten sind wunderbar, aber sie brauchen ein wachsames Auge! In den warmen Sommermonaten von Juli bis September sind unsere roten Schätzchen besonders anfällig für verschiedene Krankheiten.
Die häufigsten Probleme im Überblick
Nach vier Jahrzehnten im Garten kenne ich die Übeltäter gut. Schaut regelmäßig nach euren Pflanzen – am besten jeden zweiten Tag. Hier sind die wichtigsten Krankheiten:
- Braunfäule: Braune Flecken an Blättern und Früchten, besonders bei feuchtem Wetter
- Mehltau: Weißer, mehliger Belag auf den Blättern
- Blütenendfäule: Schwarze, eingesunkene Stellen am unteren Ende der Frucht
- Kraut- und Knollenfäule: Graugrüne Verfärbungen, die sich schnell ausbreiten
Mein bester Rat: Vorbeugung ist alles! Gießt nur von unten, sorgt für gute Luftzirkulation und entfernt kranke Blätter sofort. Bei starkem Befall hilft manchmal nur noch, die Pflanze zu entfernen – zum Schutz der anderen.
Passt gut auf eure Tomaten auf, dann belohnen sie euch mit reicher Ernte!
Passend zur Jahreszeit empfiehlt Oma Käthe auch: Meine Oma-Käthe-Tipps gegen die Schwarze Kirschblattlaus. Hier geht’s zum Gartentipp.
Noch mehr aus dem Garten: Exotische Früchte im eigenen Garten – das geht wirklich!. Hier geht’s zum Gartentipp.
