Spinat richtig einfrieren – so macht’s Oma Käthe

Meine Lieben, nach über 40 Jahren im Garten kann ich euch sagen: Frischer Spinat aus eigenem Anbau ist ein wahrer Schatz! Und das Schöne ist ja, dass man ihn mehrmals im Jahr ernten kann – im Frühjahr und nochmal im Herbst.

Am allergesündesten ist der Spinat natürlich ganz frisch und roh. Versucht also immer, soviel wie möglich direkt zu verbrauchen. Aber wenn die Ernte mal wieder so üppig ausgefallen ist, dass ihr gar nicht hinterherkommt – keine Panik! Dann verschenkt einen Teil an die Nachbarn (die freuen sich!) oder friert ihn ein.

Zwei bewährte Methoden zum Einfrieren

Ich nutze je nach Lust und Zeit zwei verschiedene Arten:

  • Roher Spinat: Gründlich waschen, trockenschleudern und portionsweise in Gefrierbeutel packen. Die Luft rausdrücken – fertig!
  • Blanchierter Spinat: Kurz in kochendes Wasser (1-2 Minuten), dann sofort in Eiswasser abschrecken, gut ausdrücken und einfrieren. Spart später Platz im Gefrierfach.

So habt ihr auch im tiefsten Winter noch gesundes Grünzeug parat. Das nenne ich vorausschauendes Gärtnern!


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