Meine Tipps fürs Vogelfutterhaus – Damit die Piepmätze gerne kommen
Na, meine Lieben, kaum wird’s draußen kälter, denken wir an unsere gefiederten Gartenbewohner. Ein Vogelfutterhaus ist eine feine Sache für Meisen, Spatzen und Rotkehlchen – aber nur, wenn man’s richtig macht!
Der richtige Standort ist das A und O
Nach all den Jahren kann ich euch sagen: Die Lage entscheidet alles! Hier meine wichtigsten Regeln:
- Freie Sicht ringsum: Die Vögelchen müssen Katzen und andere Räuber rechtzeitig sehen können
- Windgeschützt, aber nicht zu versteckt: Am besten 2-3 Meter von Büschen entfernt
- Erhöhte Position: Mindestens 1,50 Meter hoch, auf einem Ständer oder Ast
- Trocken und überdacht: Das Futter darf nicht nass werden, sonst schimmelt’s
Sauberkeit – mein Geheimtipp!
Was viele vergessen: Das Häuschen muss regelmäßig gereinigt werden. Ich mach das alle zwei Wochen mit heißem Wasser. Sonst verbreiten sich Krankheiten schneller als man „Piep“ sagen kann!
Hab Geduld, Kindchen – manchmal dauert’s ein paar Tage, bis die ersten Besucher kommen. Aber dann ist’s eine wahre Freude!
Passend zur Jahreszeit empfiehlt Oma Käthe auch: Winterharte Oleander – gibt’s die wirklich?. Hier geht’s zum Gartentipp.
Noch mehr aus dem Garten: Bromelie – Tropenstar für die eigenen vier Wände. Hier geht’s zum Gartentipp.
