Maronen rösten – meine bewährte Methode
Ach Kinder, im Herbst gibt’s doch nichts Schöneres als frisch geröstete Maronen! Nach 40 Jahren im Garten weiß ich: Maronen und Esskastanien sind dasselbe – nur unterschiedliche Namen für die gleiche Leckerei. Aber Vorsicht: Verwechselt sie bloß nicht mit unseren heimischen Rosskastanien! Die gehören nur in die Bastelkiste, nicht in den Magen.
So geht’s richtig
Mit meiner Methode gelingen die Maronen immer:
- Einschneiden: Ritzt die Schale kreuzförmig ein, sonst platzen sie im Ofen
- Rösten: Bei 200 Grad etwa 20 Minuten im Backofen, bis die Schale aufspringt
- Dämpfen: Deckt sie danach kurz mit einem feuchten Tuch ab – dann lässt sich die Schale viel leichter pellen
Mein Tipp: Die Maronen sollten schön prall und schwer sein. Leichte Exemplare sind meist schon ausgetrocknet. Und verarbeitet sie zügig – länger als eine Woche halten sie sich nicht frisch.
Nun ran an die Maronen und genießt den Herbst!
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