Kiwibeeren – die winterharte Alternative für unsere Gärten

Ach Kinder, wenn ich an meine ersten Versuche mit den großen Kiwis denke! Die wollten bei uns einfach nicht so recht. Aber dann bin ich auf die Kiwibeeren gestoßen – und was soll ich sagen: Das ist eine Liebe fürs Leben geworden!

Was macht Kiwibeeren so besonders?

Diese kleinen Kraftpakete sind deutlich frostbeständiger als ihre großen Verwandten und stecken voller Vitamine. Die Früchte sind glattschalig, etwa so groß wie Stachelbeeren, und ihr könnt sie mit Schale naschen – herrlich süß!

Meine wichtigsten Tipps für euch

  • Standort: Sonnig bis halbschattig, gern an einer Hauswand oder am Zaun
  • Boden: Humusreich und durchlässig – Staunässe mögen sie gar nicht
  • Pflanzzeit: Am besten im Frühjahr, so wachsen sie gut an
  • Kletterhilfe: Unbedingt ein stabiles Gerüst einplanen, die ranken nämlich ordentlich!
  • Wichtig: Ihr braucht meist eine männliche und eine weibliche Pflanze für die Befruchtung

Mit etwas Geduld habt ihr nach 2-3 Jahren die erste Ernte. Glaubt eurer alten Käthe – das Warten lohnt sich!


Oma Käthe hat noch mehr für euch: Erdbeeren richtig mulchen – so macht’s die Oma Käthe. Hier geht’s zum Gartentipp.

Passt gut in diese Jahreszeit: So lagert ihr Gemüse richtig im Gewächshaus. Hier geht’s zum Gartentipp.

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