Kirschwein selber machen – so geht’s, meine Lieben!

Ach Kinder, wenn im Hochsommer die Kirschbäume hängen voller Früchte, dann ist das die beste Zeit für ein besonderes Projekt: Kirschwein selber machen! Das ist wirklich kein Hexenwerk, und ich verrat euch gern meine Tipps.

Warum Sauerkirschen die bessere Wahl sind

Aus meiner langen Gartenerfahrung kann ich euch sagen: Nehmt Schattenmorellen, also Sauerkirschen. Die haben gegenüber den süßen Sorten echte Vorteile:

  • Höherer Fruchtsaftanteil – da kommt mehr Geschmack raus
  • Mehr natürliche Säure für ein ausgewogenes Aroma
  • Kräftigerer, aromatischerer Wein
  • Nicht zu süß, schön ausbalanciert

Süßkirschen ergeben oft einen schalen, zu süßlichen Wein – das mögen die wenigsten. Mit Sauerkirschen liegt ihr goldrichtig, glaubt eurer Oma Käthe!

Mein Rat für die Erntezeit

Erntet die Kirschen an einem trockenen Tag und verarbeitet sie möglichst frisch. So bekommt euer Kirschwein das beste Aroma. Und wer mag, kann aus denselben Früchten auch noch einen feinen Kirschlikör ansetzen!


Oma Käthe hat noch mehr für euch: Linsen anbauen – so geht’s, meine Schätze. Hier geht’s zum Gartentipp.

Passt gut in diese Jahreszeit: Anis im Sommergarten – ein Schatz aus Omas Zeiten. Hier geht’s zum Gartentipp.

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