Januar – Ruhezeit nutzen und planen

Im Januar ruht unsere Traubenkirsche noch tief und fest. Das ist die beste Zeit für einen Rückschnitt, wenn’s nicht gerade bitterkalt ist. Ich schneide immer an frostfreien Tagen, dann verheilen die Wunden besser. Schaut euch das Gehölz in Ruhe an und entfernt:

  • Erfrorene und kranke Triebe
  • Äste, die nach innen wachsen
  • Zu dicht stehende Zweige

Februar – Pflanzen und Wurzelschutz

Der Februar ist wunderbar zum Pflanzen geeignet, solange der Boden nicht gefroren ist. Denkt dran: Die Wurzeln breiten sich gerne aus, also lasst mindestens 3-4 Meter Abstand zu Gebäuden. Eine Mulchschicht schützt die Wurzeln vor den letzten Frösten. Jetzt könnt ihr auch Stecklinge schneiden und in Anzuchterde stecken – so vermehre ich meine Traubenkirschen seit Jahren!

März – Startschuss ins Gartenjahr

Im März erwacht die Traubenkirsche langsam. Jetzt gebe ich eine Handvoll Kompost rund um den Stamm – mehr braucht sie nicht. Bei Trockenheit gieße ich durchdringend. Bald zeigen sich die ersten Knospen, und ich freue mich schon auf die duftenden Blütentrauben!


Auch interessant für diese Monate: Blumenzwiebeln im Winter – bloß nicht ausgraben!. Hier geht’s zum Gartentipp.

Ein weiterer Tipp von Oma Käthe: Dahlien vermehren – Oma Käthes bewährte Tipps. Hier geht’s zum Gartentipp.

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