Geranien überwintern – So machen’s die alten Gärtner
Ach Kinder, eine Terrasse ohne Geranien ist für mich wie Tee ohne Kluntjes – einfach undenkbar! Diese Pelargonien sind nicht umsonst seit Jahrzehnten die Lieblinge auf jedem norddeutschen Balkon. Das Schöne daran: Sie sind mehrjährig und lassen sich wunderbar über den Winter retten.
Vier bewährte Methoden für die kalte Jahreszeit
In meinen 40 Gartenjahren hab ich so einiges ausprobiert. Welche Methode für euch passt, hängt vor allem vom verfügbaren Platz ab:
- Im Topf im Keller: Zurückschneiden, dunkel und kühl stellen, nur gelegentlich gießen
- Ausgegraben und hängend: Wurzeln ausschütteln, kopfüber im frostfreien Schuppen aufhängen
- Hell im Wintergarten: Weiterwachsen lassen bei 10-15 Grad, mäßig gießen
- Als Stecklinge: Im Herbst Ableger schneiden und auf der Fensterbank vorziehen
Mein Tipp: Wer sich die Arbeit sparen möchte, legt sich gleich winterharte Sorten zu. Aber mal ehrlich – wo bleibt da der Spaß? Das jährliche Einräumen gehört für mich zum Gärtnern einfach dazu!
Oma Käthe hat noch mehr für euch: Mehr Raum im Grünen: Wie Carports und Wintergärten den Garten aufwerten. Hier geht’s zum Gartentipp.
Passt gut in diese Jahreszeit: Freesien in der kalten Jahreszeit – Oma Käthes Winterratgeber. Hier geht’s zum Gartentipp.
