Fingerhut – 4 Eigenarten die Sie kennen sollten

Der Fingerhut, oder wie die Lateiner sagen Digitalis, ist eine wahre Augenweide in jedem Garten. Die prächtigen Blütenkerzen in Rosa, Weiß oder Purpur bringen von Mai bis Juli herrliche Farbtupfer ins Beet. Aber Achtung, meine Lieben – diese Schönheit hat ihre Tücken!

Was ihr unbedingt beachten solltet

  • Geduld im ersten Jahr: Der Fingerhut ist zweijährig. Im ersten Sommer bildet er nur eine Blattrosette – bloß nicht für Unkraut halten und rausrupfen!
  • Der richtige Standort: Ein halbschattiges Plätzchen mit gut durchfeuchtetem Boden ist ideal. Um die 20 Grad mag er am liebsten.
  • Hochgiftig: Alle Pflanzenteile sind stark giftig! Bei Kindern und Haustieren im Garten besonders aufpassen.
  • Selbstaussaat: Nach der Blüte versamt sich Fingerhut reichlich. Entweder rechtzeitig Samenstände entfernen oder die Jungpflanzen im Frühjahr umpflanzen.

Mit diesen Kniffen habt ihr jahrelang Freude an dieser prächtigen Staude. Vertraut eurer alten Käthe – der Fingerhut lohnt die Mühe!


Oma Käthe hat noch mehr für euch: Die Römische Kamille im Frühlingsgarten. Hier geht’s zum Gartentipp.

Passt gut in diese Jahreszeit: Cannas teilen – so macht’s Oma Käthe. Hier geht’s zum Gartentipp.

Ähnliche Beiträge