Ein kleines Kraftpaket aus dem Wintergarten

Der kleine Vertreter der Kohlfamilie ist erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts in unseren Breiten bekannt. Hauptanbaugebiete liegen in Großbritannien, Frankreich und den Niederlanden – aber ich sage euch, selbst angebauter Rosenkohl schmeckt doch am allerbesten!

Früher wurde Rosenkohl wegen seines bitteren Geschmacks gemieden. Heute ist das zum Glück anders! Nach den ersten Frösten geernteter Rosenkohl schmeckt sogar leicht süß und ist wunderbar bekömmlich. Es lohnt sich also wirklich, die Röschen selbst anzubauen.

Warum Rosenkohl so gesund ist

Mit seinem hohen Gehalt an Vitamin C ist Rosenkohl eine wertvolle Bereicherung für unsere Winterküche. Stellt euch vor: In nur 100 Gramm Rosenkohl stecken ganze 112 Milligramm Vitamin C – das ist mehr als die empfohlene Tagesmenge!

Weitere gute Gründe für die gesunden Röschen:

  • Reich an Ballaststoffen für eine gute Verdauung
  • Enthält wichtige Mineralstoffe wie Kalium und Eisen
  • Liefert wertvolle B-Vitamine
  • Kalorienarm und sättigend

Also ran an die Röschen, meine Lieben!


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