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Der Wolf und die sieben Geißlein

Also, Kinder, ich erzähl euch heute mal die Geschichte vom Wolf und den sieben Geißlein. Sieben kleine Ziegen, eine Mama – und ein Wolf mit einem sehr schlechten Plan.

Die Mutter-Geißel musste eines Morgens einkaufen. Supermarkt, Milch, Möhren, das Übliche. Bevor sie ging, rief sie ihre sieben Kinder zusammen.

„Hört zu“, sagte sie ernst, „der Wolf ist in der Gegend. Macht niemandem auf – außer mir. Ihr erkennt mich an meiner hellen Stimme und meinen weißen Pfoten.“

Kaum war die Mama weg, klopfte es. Eine rauhe Stimme: „Ich bin eure Mama!“ – Die Geißlein: „Nein! Unsere Mama klingt anders!“ Der Wolf fraß Honig für eine weichere Stimme, kam wieder – abgewiesen wegen schwarzer Pfoten. Er ließ sich die Pfoten mit Mehl weißpudern. Diesmal öffneten die Geißlein die Tür.

Der Wolf schnappte sich sechs Geißlein. Das siebte – das kleinste – hatte sich in der Wanduhr versteckt.

Als die Mama-Geißel zurückkam, rannten sie gemeinsam los. Sie fanden den Wolf schlafend unter einem Baum. Mit Hilfe des Tierarztes wurden die Geißlein befreit, Steine rein, zunähen. Der Wolf wachte auf, lief zum Brunnen – und plumpste wegen der schweren Steine hinein. Er konnte sich ins seichte Wasser retten, lief triefnass davon und wurde in dieser Gegend nie wieder gesehen.

Die sieben Geißlein tanzten vor Freude. Die Mama drückte alle sieben fest.

Wenn Mama sagt, macht niemandem auf – dann macht niemandem auf. Auch wenn die Stimme noch so freundlich klingt.

(688 Wörter)

Mit Unterstützung von KI erstellt.

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