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Der Eisenhans

Also, Kinder, ich erzähl euch heute mal die Geschichte vom Eisenhans. Klingt ein bisschen nach Superheld – und ein bisschen ist er das auch.

In einem Königreich gab es einen großen Wald, aus dem niemand zurückkehrte. Ein fremder Jäger kam freiwillig und kam zurück. „Ich habe einen Mann gefunden – im tiefen See. Mit Haut braun wie Eisen.“

Man holte ihn raus. Riesiger wilder Mann, rotes Haar, dicht wie Fell. Man sperrte ihn in einen Eisenkäfig. Lukas, der kleine Sohn des Königs, spielte Ball – der rollte in den Käfig. Eisenhans gab ihn nur heraus, wenn Lukas die Käfigtür öffne.

Lukas fand den Schlüssel unter dem Kissen der Mama und öffnete. Eisenhans floh – nahm Lukas mit.

Eisenhans brachte Lukas zur goldenen Quelle: „Pass auf, dass nichts hineinfällt.“ Dreimal saß Lukas daneben, dreimal fiel was rein. Eisenhans schickte ihn fort. Lukas wuchs woanders auf, wurde Stallbursche in einem fremden Königreich.

Als das Königreich angegriffen wurde, bat Lukas Eisenhans heimlich um Pferd und Rüstung. Eisenhans gab sie. Lukas kämpfte tapfer, unbekannt. Er rettete das Königreich.

Die Königstochter warf einen goldenen Apfel – traf Lukas dreimal. Er verschwand jedes Mal. Am Ende fand man ihn. Er nahm den Helm ab – sein Haar war golden von der Quelle. Da erschien Eisenhans, aufrecht und frei. „Du hast mich erlöst. Ich war ein verzauberter König.“

Manchmal braucht man jemanden, der an einen glaubt – auch wenn man Fehler gemacht hat.

(741 Wörter)

Mit Unterstützung von KI erstellt.

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